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JPA Einführung: Entity Klassen

Donnerstag, November 4th, 2010

Nachdem im ersten Teil der JPA Einführung die Infrastruktur für die Arbeit mit JPA fertig gestellt wurde, kommen wir nun zu den Entitätsklassen. Bei den Entities handelt es sich um ganz normale Java Klassen (POJOs), die kein spezielles Interface implementieren oder von einer vorgegebenen Oberklasse erben müssen. Lediglich ein default Konstruktor muss vorhanden sein.
Dank JPA Annotationen kann man erkennen, dass die Objekte persistiert werden.
Möchte man EJB3 konform arbeiten, so sollten die Annotationen dort angebracht werden, wo auf die Properties zugegriffen wird: An den Attributen für field-access, an den Getter-Methoden bei property-access. Dies sollte konsistent gemacht werden, und die beiden Formen sollten nicht gemischt werden. (Zwischen den beiden Formen wird über die Position der @Id Annotation unterschieden.)
Die Annotation der Attribute hat dabei den Vorteil, dass schnell erkennbar ist, was wie persistiert wird – kann jedoch bei einigen JPA Providern zu Performance Problemen führen. Auf der anderen Seite führen Getter-Methoden, die nicht zu persistierende Werte liefern und nicht explizit von der Persistierung ausgenommen werden zu möglicherweise schwer zu findenden Programmfehlern. » More: JPA Einführung: Entity Klassen

 

JPA Tutorial: JPA Einrichtung

Sonntag, Oktober 31st, 2010

JPA, die Java Persistence API bietet im Vergleich zu JDBC ein erhöhtes Abstraktionsniveau und ermöglicht damit in kurzer Zeit Anwendungen zu entwickeln, in denen Daten dauerhaft gespeichert werden müssen.
Zum Hintergrund von JPA: Bei dem Umgang mit Datenbanken gibt es schon sehr lange JDBC (Java Database connectivity) als einheitliche API um die Verbindung zu Datenbanken herzustellen. Auch hier handelt es sich bereits um eine einheitliche Schnittstelle, jedoch wird darüber lediglich festgelegt, wie Verbindungen aufgebaut werden, wie eine Abfrage eingeleitet wird und wie Transaktionen manuell gesteuert werden können.
Damit bleiben zwei Probleme: Der SQL Code muss von Hand erstellt werden, was gerade bei CRUD (Create, Update, Delete) Anwendungen viel Produktivität kostet, und zudem ist der SQL Code in der Regel herstellerabhängig. Ein Wechsel von Oracle zu Postgres bedeutet damit das Programm an vielen Stellen ändern zu müssen. Auch sind händisch erstellte Abfragen nicht immer optimal: Lazy loading von Entitäten, Caching Strategien und Transaktionssteuerung können sehr aufwendig werden. Dazu gesellen sich der relativ hohe Wartungsaufwand und die Gefahr von Fehlern die erst zur Laufzeit entdeckt werden. » More: JPA Tutorial: JPA Einrichtung

 

Drawing in code (Part 2)

Donnerstag, Januar 28th, 2010

Drawing in code:

Part 2 (Transfer the prototype into swing):

So you will find out that this is not magic but only drawing the same elements that we used in the vector drawing programm but now in their Java2D representations. We just create a buffered image with the same size as the prototype. So we could use the same pixelcoordinates for the shapes and gradients in swing.
» More: Drawing in code (Part 2)

 

Drawing in code (Part 1)

Donnerstag, Januar 28th, 2010

Drawing in code:

Part 1 (Drawing the prototype):

After i published my little fun swing nixieclock i got a lot of requests on how i transferred the image into swing.
Because i remember when i was starting swing development i asked myself the same questions when i saw the amazing work of swing/design guru’s like Kirill Grouchnikov, Romain Guy, Joshua Marinacci, Chet Haase, and others.
Well in the meantime i figured out how to do this and find a workflow that i would like to share here. By the way this is really nothing compared to the things these swing/design guru’s are able to do.

So here we go, first of all i have one good advice for you „Know your tools“,
which means not only java and swing but also your graphics program.

So i’m using Adobe Fireworks for that but you could also use any other kind of graphics program like Adobe Photoshop, Gimp, Inkscape etc.

I will start the tutorial with the drawing of the tube in Adobe Fireworks because it makes coding in swing so much easier if you know how to draw it in a graphics program. So the first part will be focussed on the drawing and the second part will explain how to draw all the different points in java2d/swing: » More: Drawing in code (Part 1)